Lufthansa Airbus A350
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Bordunterhaltung per Smartphone-App

Lufthansa Airbus A350-900 Economy Class
Lufthansa Airbus A350-900 Economy Class, © Lufthansa

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MÜNCHEN - In ihrer neuen A350-900 setzt Lufthansa auf die Möglichkeiten von "Bring your own device". Smartphones und Tablets der Passagiere werden neben dem integrierten Bordunterhaltungssystem zum zweiten Bildschirm. Dafür muss man vor dem Flug allerdings erstmal in den AppStore.

Der jüngste und modernste Neuzugang in der Lufthansa-Flotte, der Airbus A350-900, nimmt am 10. Februar seinen Liniendienst mit einem Flug von München nach Dehli auf. Klar, dass nicht nur das Flugzeug und seine Trent-XWB-Triebwerke dem neuesten technischen Stand entsprechen, sondern auch in der Kabine moderne Technologien zum Einsatz kommen.

Bei der Bordunterhaltung setzt Lufthansa nicht nur auf das In-Flight-Entertainment-System von Panasonic, sondern auch auf die Smartphones und Tablets der Fluggäste. Sie können sich bereits sechs Wochen vor dem Flug ihr persönliches Programm zusammenstellen, nötig ist dafür die "Lufthansa Companion App", die ebenfalls von Panasonic stammt.

Die App für Android gibt es kostenlos zum Download bei Google Play, für iOS soll die App demnächst erhältlich sein.

An Bord synchronisiert der Passagier seine Favoritenliste mit dem Bildschirm in der Rückenlehne. So kann das Smartphone oder Tablet einerseits als Fernbedienung, andererseits als Second Screen genutzt werden. Fluggäste können darauf beispielsweise über den Lufthansa-Dienst FlyNet im Internet surfen oder sich Fluginformationen ansehen.

Bei Letzterem gibt es nach Angaben der Lufthansa nun die Möglichkeit, sich die Flugroute vorab anzeigen zu lassen und verschiedene Flugansichten aufzurufen.
© FLUG REVUE - Ulrike Ebner | Abb.: Lufthansa | 01.02.2017 08:18

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Beitrag vom 01.02.2017 - 17:31 Uhr
Oh man. Das ist so typisch Airlinedenke und so weit weg von einer sinnvollen Strategie.
Wenn man ohnehin einen Streamingserver an Bord hat, wozu braucht der Kunde dann bitte eine App???
Eine mobilfähige Website für diese Inhalte hätte es doch locker auch getan!
Dann gehe ich mit meinem eigenen (bring your own) device einfach im Browser auf  https://meinflug finde die Inhalte dort. Das wäre für die Airline sogar deutlich preiswerter.
Und den Kunden würde es die sinnfreie App-Installation sparen.


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